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		<title>AWO Bayern RSS Feed</title>
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		<description>RSS Feed der AWO Bayern</description>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 12:17:32 +0200</pubDate>
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						<guid isPermaLink="false">news-2432</guid>
						<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 11:12:51 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl „Wir brauchen kein Kita-Abitur in Bayern“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-wir-brauchen-kein-kita-abitur-in-bayern/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>AWO-Landesvorsitzende diskutieren auf ihrer Sommerreise mit Praktiker*innen die von der Staatsregierung geplanten Sprachstandserhebungen </b>„Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstandserhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung“: Klingt kompliziert, wird kompliziert – sollte das Gesetz verabschiedet werden. „Bayern bürokratisiert sich wieder mal zu Tode”, kommentiert die AWO-Doppelspitze, <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, das jüngste Vorhaben der Bayerischen Staatsregierung. Deren Kabinettsentwurf sieht verpflichtende Sprachstandserhebungen bei allen Kindern im vorletzten Jahr vor der Einschulung vor. Kitas, Kindergärten, Grundschulen und die Erziehungsberechtigten werden für die Umsetzung in die Pflicht genommen. Schley und Wolfshörndl: „Nach dem sogenannten bayerischen Grundschulabitur will die Staatsregierung jetzt also auch noch ein Kita-Abitur einführen. Selbstverständlich bedingen sich ausreichende Sprachkenntnisse und schulischer Erfolg, aber statt Geld in Kontrollen und Tests zu investieren, müssen ausreichend Mittel ins System gegeben und muss proaktiv auf die Erziehungsberechtigten zugegangen werden.“<br /><br />Darin sind sich die AWO-Landesvorsitzenden und <b>Ingrid Negele</b>, Leiterin des AWO-Kindergartens Sonnenstrahl in Landsberg/Lech, einig. Auf ihrer Sommerreise tauschen sich die AWO-Landesvorsitzenden gerade mit Praktiker*innen über aktuelle und drängende Themen aus, unter anderem die geplanten Sprachstandserhebungen. Nicht nachvollziehbar finden die drei AWO-Vertreter*innen einiges: „Bereits jetzt fallen viele Vorkurse wegen Personalmangels aus. Woher will die Staatsregierung die für ihr Vorhaben erforderlichen Lehrkräfte nehmen? Es ist bekannt, dass Lehrer*innen allgemein händeringend gesucht werden. Wie wäre die Situation zu bewerten, wenn trotz intensiver Suche durch die Eltern kein Kita-Platz für ein Kind gefunden wird, dieses somit auch keinen Vorkurs besuchen konnte, und wenn dieses Kind die Sprachstandserhebung nicht bestehen sollte? Und werden Kinder, die zurückgestellt werden, Kita-Plätze, die sonst jüngere Kinder bekämen, besetzen? Bereits jetzt fehlen laut Ländermonitor 2023 für Drei- bis Sechsjährige bayernweit rund 23.000 Plätze. Wie passt das alles – Bürokratie und Refinanzierung dieser Bürokratie nicht zu vergessen – zusammen?“<br /><br />Fragen über Fragen, die laut AWO zeigen, dass das Vorhaben nicht durchdacht, sondern mit heißer Nadel gestrickt ist. „Wir brauchen kein Kita-Abitur in Bayern, der Entwurf muss zurückgezogen werden. Was wir stattdessen brauchen, ist ein Bekenntnis zur individuellen Förderung aller Kinder, dazu gehört der sprachliche Bereich, in Form eines finanziell entsprechend ausgestatteten Haushaltstitels.“ <br /><br /></p>]]></content:encoded>
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						<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
						<title>Hilfe, die ankommt</title>
						<category>Projekte und Aktionen</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/hilfe-die-ankommt/</link>

						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Regionen in Bayern sind vom Hochwasser betroffen. Teilweise ist die Situation noch angespannt, teilweise laufen die Aufräumarbeiten. Hinter den Katastrophenbildern stehen Menschen, die ihr Hab und Gut oder sogar eine*n ihrer Liebsten verloren haben. Um in dieser Notlage beizustehen, sammelt die AWO Bayern Spenden für:</p>
<p>•&#160;&#160;&#160; AWO-Hilfsaktionen in den Hochwassergebieten<br />•&#160;&#160;&#160; um Betroffene finanziell zu unterstützen<br />•&#160;&#160;&#160; um Hochwasserschäden an AWO-Einrichtungen zu beseitigen</p>
<p><a href="https://secure.spendenbank.de/form/2969/?langid=1&amp;verwendungszweck=31270" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="external-link-new-window">Spende direkt online</a> oder überweise an</p>
<p>AWO Landesverband Bayern e.V.<br />Stadtsparkasse München<br />Konto: 222 000<br />BLZ: 701 500 00<br />IBAN: DE22701500000000222000<br />BIC: SSKMDEMMXXX<br />Stichwort: Hochwasserhilfe</p>
<p>Bei Fragen wende Dich gerne an unser Team im Landesverband unter: <a href="mailto:hochwasserhilfe@awo-bayern.de" title="Opens internal link in current window" class="mail">hochwasserhilfe@awo-bayern.de<br /></a></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
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						<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
						<title>WIR - Nr. 2/2024</title>
						<category>Mitgliedermagazin</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/wir-nr-22024/</link>

						<description>&quot;AWO li(e)bt Vielfalt! Queer sein in Bayern&quot;, so lautet das Titelthema der Ausgabe 2-2024.
WIR berichtet darin über queeres Leben in Bayern, die Geschichte des CSD und informiert im Lokalteil über Projekte und Aktionen aus den einzelnen Regionen.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<h3>Downloads</h3><ul><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Niederbayern-Oberpfalz_2_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 2/2024 - Ausgabe Niederbayern/Oberpfalz</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Ober-Mittelfranken_2_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 2/2024 - Ausgabe Ober- und Mittelfranken</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Oberbayern_2_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 2/2024 - Ausgabe Oberbayern</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Schwaben_2_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 2/2024 - Ausgabe Schwaben</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Unterfranken_2_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 2/2024 - Ausgabe Unterfranken</a></li></ul>]]></content:encoded>
					</item>
				
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						<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
						<title>„Die Mobilitätswende wird nur gelingen, wenn alle mitmachen (können)“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/die-mobilitaetswende-wird-nur-gelingen-wenn-alle-mitmachen-koennen/</link>

						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bündnis „Sozialverträgliche Mobilitätswende“ aus Gewerkschaften und Verbänden stellt erstmals Forderungskatalog vor – Bayerische Staatsregierung zu unmittelbarem Handeln aufgefordert – Emissionen senken, Teilhabe für alle erhöhen – Zitate der neun Bündnismitglieder.</b></p>
<p>Bayern hat sich verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Damit das nicht nur ein Lippenbekenntnis bleibt, braucht es im für ca. 30 Prozent der Emissionen verantwortlichen Verkehrssektor tiefgreifende Veränderungen. Was die Staatsregierung dafür umzusetzen hat, zeigt das bayerische <b>Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende</b> in seinem gleichnamigen Papier „Sozialverträgliche Mobilitätswende in Bayern. Gemeinsam für Klimaschutz und soziale Teilhabe im Verkehr“ auf. Den Katalog (s. Anhang) hat der bayernweit bislang einmalige Zusammenschluss aus neun zivilgesellschaftlichen Organisationen heute erstmals im Münchner Presseclub öffentlich vorgestellt. Adressiert sind die Forderungen als Handlungsauftrag von höchster Dringlichkeit an die Exekutive. </p>
<p>Unverhandelbar ist für die Mitglieder des Bündnisses, wie sie auf der Pressekonferenz klargestellt haben, dass alle Menschen einen barrierefreien Zugang zu klimafreundlicher Mobilität bekommen: unabhängig von Wohnort, finanziellem oder gesellschaftlichem Hintergrund, Mobilitätseinschränkungen oder Alter. Das Bündnis versteht sich als Sprachrohr aller Menschen in Bayern getreu dem Motto: Klimaschutz unbedingt – aber nicht ohne soziale Gerechtigkeit.</p>
<p><b>Zu den Herausforderungen:</b> Lärm, Stickoxide und Feinstaub belasten Millionen Menschen im Freistaat. 2023 kamen 499 Menschen auf Bayerns Straßen durch Verkehrsunfälle ums Leben, mehr als 62.000 sind verletzt worden. Gleichzeitig schließt die stark auf den eigenen Pkw ausgerichtete Verkehrspolitik in Bayern etliche Bevölkerungsgruppen aus: Menschen mit geringem Einkommen, körperlichen oder geistigen Behinderungen, Bewohner*innen ländlicher Gebiete. Bayern ist laut „Allianz pro Schiene“ das zweitschlechteste Bundesland nach Mecklenburg-Vorpommern, was die Erreichbarkeit des ÖPNV betrifft. Auch in Sachen Barrierefreiheit verfehlt die Staatsregierung ihr selbstgestecktes Ziel „Barrierefreiheit 2023“ bislang: Aktuell sind weniger als die Hälfte aller Bahnhöfe und Haltepunkte in Bayern komplett barrierefrei ausgebaut. Auch viele Busse und Bahnen weisen diesbezüglich oft große Defizite auf. Und nicht zuletzt: Die Staatsregierung muss Dialog und Zusammenarbeit mit denjenigen, ohne die die Mobilitätswende undenkbar ist, verbessern: Beschäftigte und Entscheidungsträger in ÖPNV, Automobil- und Zuliefererindustrie sowie Fahrradhandel und Tourismus.</p>
<p><b>Zu den Lösungen:</b> Der Freistaat muss umfassend und langfristig in Ausbau, Finanzierung,<br />Qualität und Barrierefreiheit des ÖPNV investieren; der Ausbau der Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur im gesamten Land ist überfällig. Jede*r Verkehrstote ist eine*r zu viel. Deshalb muss die Exekutive die „Vision Zero“ (keine Tote und Schwerverletzte) in sämtlichen Verkehrsplanungen verankern. Außerdem: Barrierefreiheit ohne Abstriche hat überall Standard zu sein. Dazu gehört, das Fahrrad als Vehikel der Inklusion miteinzuplanen. Auch Bayern braucht ein Sozialticket für Menschen mit geringem Einkommen. Um dem Fachkräftemangel im ÖPNV entgegenzuwirken, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe in der Branche zu sichern, sind staatliche Förderungen für alternative Technologien, neue Produkte und Geschäftsmodelle alternativlos.<br />Weitere Lösungsvorschläge des Bündnisses <a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/pdfs/Sozialvertraegliche-Mobilitaetswende.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">lesen Sie im Papier</a>.</p>
<p><br /><b>Zitate nach alphabetischer Reihenfolge der Mitgliedsorganisationen:</b></p>
<p><b>ADFC Bayern e.V., Bernadette Felsch, Landesvorsitzende:</b><br />„Leider wird die wichtige Rolle des Fahrrads für die Inklusion oft übersehen: Viele mobilitätseingeschränkte Menschen können die Alltagsmobilität am besten und schmerzfreisten mit Spezialrädern bewältigen, z.B. mit Dreirädern, Handbikes, Rollstuhlrädern, Rikschas, umgebauten Lastenrädern und angepassten Fahrrädern, wie z.B. Liegerädern. Radinfrastruktur und Regeln, z.B. für Fußgängerbereiche oder die Radmitnahme in Bahnen und Bussen, müssen solche Spezialräder künftig berücksich-tigen und entsprechend gestaltet werden.&quot;</p>
<p><b>AWO-Landesverband Bayern e.V., Nicole Schley, Co-Landesvorsitzende:</b><br />„Die Mobilitätswende wird nur gelingen, wenn alle mitmachen (können). Klimafreundlich von A nach B zu kommen, muss auch für Menschen mit geringem Einkommen und auf dem Land möglich sein. Dafür muss der ÖPNV überall häufig genug fahren, außerdem brauchen wir ein Sozialticket auch in Bayern sowie ausreichend sichere Geh- und Radwege in Stadt und Land.“</p>
<p><b>BUND Naturschutz in Bayern e.V., Martin Geilhufe, Landesbeauftragter:</b><br />„Unsere Mobilitätskultur in Bayern ist weiterhin sehr auf das Auto fixiert. Wir benötigen also dringend die sozial-ökologische Transformation, denn im Angesicht der Klima- und Biodiversitätskrise ist das nicht verhandelbar. Um unsere Natur und Umwelt zu schützen, muss es alternative, nachhaltigere Mobilitätsangebote geben, die für die Menschen eine echte Alternative darstellen.“</p>
<p><b>Deutscher Gewerkschaftsbund, Bezirk Bayern, Bernhard Stiedl, Vorsitzender:</b><br />„Mobilität ist die Grundvoraussetzung für den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, Freizeit oder auch Arbeit. Ein funktionierender ÖPNV ist deshalb für alle Menschen wichtig, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Einen besseren Nahverkehr wird es jedoch nur dann geben, wenn mehr investiert wird. Und zwar in die Infrastruktur wie in die Beschäftigten, die sich eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen verdient haben.“</p>
<p><b>Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), Landesverband Bayern, Matthias Birkmann, Landesgeschäftsstellenleiter:</b><br />„Ohne Bus und Bahn – keine Mobilitätswende! Ohne die Beschäftigten in diesem Bereich – keine Mobilitätswende! Für uns als Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ist klar, dass für eine höhere Taktung der Züge, für einen Ausbau des Schienennetzes, für Streckenreaktivierungen, für die Elektrifizierung von Strecken und für gute Arbeitsbedingungen mehr Geld von Seiten der bayerischen Staatsregierung und des Bundes bereitgestellt werden muss. Ansonsten wird die Schiene zum Abstellgleis und die Mobilitätswende gleich mit.“</p>
<p><b>IG Metall Bezirk Bayern, Horst Ott, Bezirksleiter IG Metall Bayern:</b><br />„Sozialverträglich ist die Mobilitätswende nur, wenn die bestehenden Arbeitsplätze in Bayern in den Mobilitätsbranchen erhalten bleiben, beziehungsweise neue entstehen. Deshalb liegt es im Verantwortungsbereich der Unternehmen, Zukunftsprodukte in Bayern anzusiedeln statt in Billiglohnländern – insbesondere in der E-Mobilität und beim Thema Wasserstoff. In der Verantwortung der Staatsregierung liegt es, Geld in die Hand zu nehmen, um diese Zukunftsinvestitionen zu fördern.“</p>
<p><b>Sozialverband VdK Bayern e.V., Verena Bentele, Präsidentin VdK Deutschland, Vorsitzende VdK Bayern:</b><br />„Alle Menschen haben ein Recht auf gleichberechtigte und selbstbestimmte Mobilität, sie bedeutet gesellschaftliche Teilhabe. Neben sozialen Aspekten muss daher immer Barrierefreiheit mitbedacht werden, damit insbesondere auch Menschen mit Behinderung und Ältere den ÖPNV nutzen können.“</p>
<p><b>VCD Landesverband Bayern e.V., Vorsitzender Dr. Christian Loos:</b><br />„Zum Erreichen der Klimaziele muss der Anteil und die Qualität des Umweltverbundes – sprich, Fuß- und Radverkehr, Bus und Bahn – massiv ausgebaut werden. Dies erfordert deutlich erhöhte Investitionen sowohl ins Rad- und Fußwegenetz wie vor allem auch in die Bahninfrastruktur mit Elektrifizierung, Aus- und Neubau. Mehr Reaktivierungen von Bahnstrecken und Taktverbesserungen sind zudem auch nötig im Rahmen der Daseinsvorsorge.&quot;</p>
<p><b>ver.di Bayern, Sinan Öztürk, stellvertretender Landesbezirksleiter:</b><br />„Um die Klimaziele zu erreichen und die Fahrgastzahlen im ÖPNV bis 2030 zu verdoppeln, muss der Sektor massiv ausgebaut werden. Der Schlüssel dazu liegt in der Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um den bestehenden Personalmangel zu beheben und neue Kräfte zu gewinnen. Als ver.di sind wir davon überzeugt, dass ein leistungsfähiger und zuverlässiger ÖPNV nur mit zufriedenen und engagierten Beschäftigten möglich ist.&quot;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 10:29:18 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl zu Haushaltsberatungen Gewaltschutz: „Beim aktuellen Ausbau-Tempo von Frauenhäusern erfüllt Bayern Istanbul-Konvention erst in 40 Jahren“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-zu-haushaltsberatungen-gewaltschutz-beim-akt/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bayern muss schnell und mehr Geld für den Schutz gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder bereitstellen – Freistaat soll sich für Rechtsanspruch auf Gewaltschutz einsetzen </b>Vom Expert*innen-Ausschuss (GREVIO) zur Umsetzung der Istanbul-Konvention gab es für Deutschland 2022 eine Rüge, unter anderem wegen des fehlenden Schutzangebots für gewaltbetroffene Frauen. Im Evaluationsbericht steht: „Alle Bundesländer bleiben hinter der Empfehlung von einem Familienplatz pro 10.000 Einwohner*innen zurück.“ Viel hat sich nicht gebessert und Bayern ist keine Ausnahme: Im Freistaat gibt es 41 staatlich geförderte Frauenhäuser mit 389 Plätzen für Frauen und mindestens 440 Plätzen für Kinder (Stand: 31.10.2023) sowie drei nicht staatlich geförderte Frauenhäuser. Im Vergleich dazu der Zielwert der Istanbul-Konvention: mindestens zirka 1.300 Plätze für Frauen sowie weitere 2.000 Plätze für Kinder in Bayern.<br /><br />„Ein Blick auf den Haushaltsansatz 2024/2025 in Bayern legt nahe, dass von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder im Freistaat noch mehrere weitere Jahrzehnte völlig unzureichend versorgt werden, wenn die Staatsregierung nicht schleunigst ihren Kurs ändert: Für das Investitions- und Umzugsprogramm für Frauenhäuser sind 2024/2025 jeweils 1,1 Millionen Euro vorgesehen; das Bayerische Sozialministerium sieht eine Förderung von bis zu 50.000 Euro pro neu geschaffenen oder umgebauten Frauenhausplatz vor. Bleibt es bei diesen Summen, wird Bayern die Vorgaben der Istanbul-Konvention erst in 40 Jahren erfüllen – dieses Schneckentempo ist schlicht und ergreifend verantwortungslos. Außerdem ist der Festbetrag für den Aus- und Umbau mit 50.000 Euro pro Platz viel zu gering, beispielsweise wegen gestiegener Baukosten. Er muss umgehend erhöht werden“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO), anlässlich der für morgen geplanten Beratungen zum Haushaltstitel. &#160;<br /><br />Schley und Wolfshörndl: „Wir fordern die Politiker*innen auf, den Haushaltsansatz sofort so zu erhöhen, dass der Gewaltschutz schnell, bedarfsgerecht und finanziell auskömmlich finanziert werden kann und alle betroffenen Frauen und ihre Kinder heute und nicht erst übermorgen Schutz erfahren. Außerdem muss sich das Land Bayern auf Bundesebene für einen Rechtsanspruch auf Gewaltschutz einsetzen: niedrigschwellig und unabhängig von Einkommen, Vermögen, Herkunft, Aufenthaltsstatus, Gesundheitszustand und Behinderungsgrad.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 13:39:00 +0200</pubDate>
						<title>AWO Bayern: Gemeinsam schaffen wir mehr! Frühjahrssammlung der Arbeiterwohlfahrt vom 4. bis 10. März 2024</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-bayern-gemeinsam-schaffen-wir-mehr-fruehjahrssammlung-der-arbeiterwohlfahrt-vom-4-bis-10-maerz/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/index.php?eID=dumpFile&amp;t=p&amp;p=77669&amp;token=c6d81a8ef21720a3d83a850a0d5c48e81ffecd81" length="6367532" type="application/pdf" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Gemeinsam schaffen wir mehr. Bei der AWO ist diese Erkenntnis nicht nur dahergesagt, sondern seit über 100 Jahren gelebte Tradition und gängige Praxis. Auf allen Ebenen und in allen Fachbereichen des Verbands, deshalb haben wir sie auch als Motto unserer diesjährigen Frühjahrssammlung gewählt“, sagen <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der bayerischen Arbeiterwohlfahrt (AWO).</p>
<p>Schley und Wolfshörndl: „Wer die AWO unterstützt, leistet eine Spende für mehr Herz und Miteinander und trägt dazu bei, vielfältige, niedrigschwellige und zielgruppenorientierte Angebote realisieren zu können.“</p>
<p>Die Frühjahrssammlung der AWO findet 2024 vom <b>4. bis 10. März</b> statt.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 14:50:00 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl anlässlich heutiger Kabinettssitzung: „Jede*r soll sich selbst für oder gegen Gendern entscheiden können“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-anlaesslich-heutiger-kabinettssitzung-jeder/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gender-Verbot widerspricht geplantem Aktionsplan Queer – Mit Sprache können und sollen alle Menschen angesprochen werden.</b></p>
<p>Sprache ist fluid, ein komplexes Kommunikationswerkzeug für Menschen, mit dem sie ihren individuellen Gedanken Ausdruck verleihen können. Vor diesem Hintergrund erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des heutigen Kabinettsbeschlusses zum Gender-Verbot: „Wir finden, jede*r soll sich selbst für oder gegen Gendern entscheiden können. Wir sind weder für ein allgemeines Verbot noch für eine allgemeine Pflicht, finden allerdings, dass der heutige Beschluss dem geplanten Aktionsplan Queer für Bayern widerspricht. Wir als Arbeiterwohlfahrt haben uns für eine vielfaltssensible Sprache entschieden, weil uns wichtig ist, dass sich alle Menschen von uns angesprochen fühlen, und bekannt ist, dass Sprache Denkmuster prägt und Stereotype aufbrechen kann.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 13:32:00 +0100</pubDate>
						<title>Besser miteinander – 100 Jahre Freie Wohlfahrtspflege Bayern</title>
						<category>Termine</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/besser-miteinander-100-jahre-freie-wohlfahrtspflege-bayern/</link>

						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto „Besser miteinander“ würdigen die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Bayern ihr hundertjähriges Bestehen als Landesarbeitsgemeinschaft im Jahr 2024.</p>
<p>Weitere Infos sowie Termine unter: <a href="https://www.bessermiteinander.bayern" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="external-link-new-window">www.bessermiteinander.bayern</a></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
						<title>WIR - Nr. 1/2024</title>
						<category>Mitgliedermagazin</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/wir-nr-12024/</link>

						<description>&quot;Im Herzen Europa(s) - Ein starkes WIR über Grenzen hinweg&quot; In der Ausgabe 1-2024 dreht sich alles um Europa und die bevorstehende Europawahl. Im Lokalteil berichten wir über Neuigkeiten und Aktivitäten aus den Regionen.</description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Cover_1_2024.jpg" length="96564" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<h3>Downloads</h3><ul><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Niederbayern-Oberpfalz_1_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 1/2024 - Ausgabe Niederbayern/Oberpfalz</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Ober-Mittelfranken_1_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 1/2024 - Ausgabe Ober- und Mittelfranken</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliedermagazin_Oberbayern_1_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 1/2024 - Ausgabe Oberbayern</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Schwaben_1_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 1/2024 - Ausgabe Schwaben</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2024/AWO_Mitgliederzeitschrift_Unterfranken_1_2024.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 1/2024 - Ausgabe Unterfranken</a></li></ul>]]></content:encoded>
					</item>
				
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						<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 12:05:00 +0100</pubDate>
						<title>Anmeldung zum digitalen Fachaustausch Klimaschutz - den Wandel gestalten, am 19. März 2024 ab 10 Uhr</title>
						<category>Termine</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/anmeldung-zum-digitalen-fachaustausch-klimaschutz-den-wandel-gestalten-am-19-maerz-2024-ab-10-uhr/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die AWO hat sich das Ziel gesetzt, mit ihren über 18.000 Einrichtungen und Diensten noch vor dem Jahr 2040 klimaneutral zu werden. Den im Jahr 2022 festgelegten Beschluss zu einem umfassenden Ziel- und Maßnahmenplan Klimaschutz finden Sie <a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Aktuelles_Termine/AWO%20Ma%C3%9Fnahmenplan%20Klimaschutz.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">hier</a>. Ein kleiner Schritt auf dem Weg wird unsere digitale Veranstaltung<b> „Klimaschutz – den Wandel gestalten“</b> sein.</p>
<p>Es werden Beispiele aus der bundesweiten Praxis eingebracht. Siehe auch: <a href="http://www.klimafreundlich-pflegen.de" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="external-link-new-window">Praxisbeispiele – klimafreundlich pflegen</a><br />Reichen aus Ihrer Sicht Ideen aus, wie z.B.: <i>Haarseife statt Shampoo, Veggie-Monday</i>, <i>Wildblumenwiese</i>, <i>Hitzeschutzfolien</i>, <i>mit dem E-Bike zum Hausbesuch</i>, <i>Licht aus – Danke!</i>, <i>Speiseabfälle reduzieren</i>?<br /><br />Inhaltich wird der Austausch von den Kolleg*innen der Bezirksverbände Unterfranken, Schwaben, Oberbayern und Ober- und Mittelfranken getragen. </p>
<p><b>Wann:</b> am <b>19.03.2024</b> von <b>10 Uhr bis 13 Uhr</b></p>
<p><b>Zielgruppe:</b> alle Interessierten, Neugierigen und auch unentschlossene Einsteiger*innen zum Thema Klima- und Umweltschutz </p>
<p><b>Anmeldung </b>für haupt- und ehrenamtliche AWO-Mitarbeiter*innen<b> </b>unter dem Link <a href="https://forms.office.com/e/Fa7Dr4XLu4" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="external-link-new-window">https://forms.office.com/e/Fa7Dr4XLu4</a></p>
<p>Wählen Sie bei der Anmeldung bitte Ihr Thema für die digitalen Breakout-Räume aus: <i>Verpflegung</i>, <i>Ressourcen </i>und <i>Energie und Gebäude &amp; Mobilität</i></p>
<p><b>Tagesordnung</b></p>
<p>&#160;9:45 - 10:00 Uhr - Im digitalen Raum „ankommen“ - Alle</p>
<p>10:00 - 10:20 Uhr - <i>Die Klimakrise im Kontext des Sozial- und Gesundheitswesens </i>- Sina Spachmann</p>
<p>10:20 - 10:40 Uhr - <i>AWO Ziel- und Maßnahmenplan</i> - Sandra Burger </p>
<p>10:40 - 11:20 Uhr - <i>CO2 Fußabdruckerhebung und Auswertung</i> - Pia Distler, Sina Spachmann<br />&#160;<br />11:20 - 11:30 Uhr - Pause<br /><br />11:30 - 11:55 Uhr - <i>Praxisbeispiele: Ziele &amp; Maßnahmen </i>- Sandra Burger, Pia Distler, Sina Spachmann</p>
<p>11:55 - 11:30 Uhr - Raum für <b>Austausch in Breakoutrooms</b> zu den Themen:</p><ul><li><i>Verpflegung </i>- Sina Spachmann</li><li><i>Ressourcen </i>- Sandra Burger</li><li><i>Energie und Gebäude &amp; Mobilität</i> - Pia Distler</li></ul><p>12:25 - 12:35 Uhr - Gruppenaustausch<br /><br />12:35 - 12:50 Uhr - <i>Klimaanpassung und Hitzeresilienz</i> - Andrea Schwarz, Volker Schneider<br />&#160;<br />12:50 - 13:00 Uhr - Abschluss und Ausblick - Alle<br />&#160;<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1800</guid>
						<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:47:28 +0100</pubDate>
						<title>Zitat der AWO-Doppelspitze zu heutiger Wahl nichtberuflicher Richter*innen im Bayerischen Landtag:</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/zitat-der-awo-doppelspitze-zu-heutiger-wahl-nichtberuflicher-richterinnen-im-bayerischen-landtag/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p>„Heute hat es im Bayerischen Landtag die große Chance gegeben, dass die Vertreter*innen aller demokratischen Parteien geschlossen ein Zeichen gegen die extreme Rechte setzen. Die Fraktionen von CSU und Freie Wähler haben jedoch mehrheitlich einer Liste nichtberuflicher Richter*innen zugestimmt, obwohl in ihr auch vier AfD-Kandidat*innen aufgeführt sind. Damit werden Verfassungsfeinde ausgerechnet in den Bayerischen Verfassungsgerichtshof entsandt und der Wille der seit Wochen friedlich demonstrierenden Bürger*innen nach ,Nie wieder‘ ignoriert. Ein trauriger Tag für den Parlamentarismus in Bayern.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1799</guid>
						<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 11:50:32 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl anlässlich heutiger Plenarsitzung zur Wahl nichtberuflicher Richter*innen: „Nein zu Kandidat*innen von der AfD“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-anlaesslich-heutiger-plenarsitzung-zur-wahl-nic/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Tagesordnungspunkt vertagen – Kriterien für den Ausschluss von Verfassungs- und Demokratiefeinden entwickeln. </b>In der heutigen Plenarsitzung wird sich zeigen, ob die Mitglieder des Bayerischen Landtags die Botschaft Hunderttausender Menschen, die seit Wochen gegen Rechts demonstrieren, als Auftrag gegen das Wirken verfassungsfeindlicher Vertreter*innen verstanden und angenommen haben. „Wir appellieren an alle demokratisch gewählten Volksvertreter*innen, die geheime Wahl zu nutzen und gegen die vorgeschlagene Liste nichtberuflicher Mitglieder und stellvertretender Mitglieder für den Bayerischen Verfassungsgerichtshof zu stimmen, weil diese auch vier Kandidat*innen der verfassungsfeindlichen AfD enthält. Mit ihrer Wahl würde buchstäblich der Bock zum Gärtner gemacht“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern. </p>
<p>Selbstverständlich dürfe die Rechtsprechung nicht zum Erliegen kommen, die Gerichte müssen ausreichend besetzt sein. Schley und Wolfshörndl: „Dieser Tagesordnungspunkt sollte nicht einfach so abgehakt, sondern vertagt werden, weil er außerordentlich wichtig für die Verteidigung unserer Demokratie ist. Es sollte sich Zeit genommen werden, um klare Kriterien für die zu besetzenden Ämter zu entwickeln, mit denen Verfassungs- und Demokratiefeinde – auch mit Blick auf Erfahrungen aus der Nachkriegszeit – aus deutschen Gerichten ausgeschlossen werden. Dass 2018 einer Liste nichtberuflicher Richter*innen mit AfD-Kandidat*innen zugestimmt wurde, ist dagegen kein Argument, dies heute erneut zu tun, sondern war ein Fehler, den es zu korrigieren gilt. Der Auftrag der friedlich, aber entschlossen gegen die AfD demonstrierenden Menschen ist eindeutig: ,Nie wieder!`“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1773</guid>
						<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 12:10:00 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl anlässlich heutiger PK zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: „Chancenaufenthaltsgesetz tatsächlich eine Chance geben“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-anlaesslich-heutiger-pk-zur-arbeitsmarktintegra/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schneller Arbeitserlaubnisse erteilen und ausländische Abschlüsse anerkennen – Willkommenskultur in Bayern schaffen.</b></p>
<p>„Wir werten als positives Zeichen, dass die bayerischen Staatsminister*innen für Arbeit respektive Integration Ulrike Scharf und Joachim Herrmann heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart eine Pressekonferenz zum Thema Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten geben werden. Unter den Asylbewerber*innen gibt es etliche, die gerne arbeiten möchten und das auch könnten, wenn ihnen endlich der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert, in vielen Fällen überhaupt erst ermöglicht würde. Wie absurd, einerseits Fachkräftemangel zu beklagen und andererseits Menschen, mit denen dieser gemindert werden könnte, zum jahrelangen Nichtstun zu verurteilen. Es ist an der Zeit, dass zum Beispiel dem Chancenaufenthaltsgesetz tatsächlich eine Chance gegeben wird, sprich, dieses in Bayern breiter angewandt wird“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern.</p>
<p>Um Arbeitskräfte zu gewinnen, muss sich Bayern grundsätzlich für die zügigere Ausstellung von Arbeitserlaubnissen für Geflüchtete, die die Voraussetzungen erfüllen, und auch die schnellere Anerkennung von ausländischen Abschlüssen einsetzen. Sprach- und Integrationskurse muss es für alle Migrant*innen unabhängig ihrer Herkunft geben. Schley und Wolfshörndl: „Es ist widersprüchlich und in keiner Hinsicht nachhaltig, dass manche Menschen mit einer abgelaufenen Duldung Deutschland verlassen müssen, häufig nachdem sie hier Sprachkurse und Ausbildung absolviert und eine Arbeit gefunden haben, in der Hoffnung, dass sie im Herkunftsland ein Arbeitsvisum beantragen und zurückkehren werden. Oft migrieren sie dann in andere Länder. Das hat nicht zuletzt auch etwas mit mangelnder Willkommenskultur hierzulande zu tun. Stattdessen muss es besser möglich werden, dass Geflüchtete nicht nur bleiben dürfen, sondern auch bleiben wollen.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1765</guid>
						<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 11:45:00 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl fordert von Politik: „Bundeshaushalt beschließen, Planungssicherheit herstellen, sozialen Frieden bewahren“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-fordert-von-politik-bundeshaushalt-beschliess/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bundesfreiwilligendienst in seiner Existenz bedroht – Angebote im sozialen Bereich schließen – Mitarbeiter*innen drohen Entlassungen.</b></p>
<p>„Ohne einen bundesweit funktionierenden Sozialbereich kann es keinen funktionierenden Sozialstaat Deutschland geben. Die momentane Haushaltssituation im Bund lähmt jedoch einen Großteil der sozialen Einrichtungen, etliche sind wegen der entstandenen Planungsunsicherheit handlungsunfähig. Die Konsequenz: Vielerorts schließen bereits Dienste und Angebote, Mitarbeiter*innen droht kurz vor Weihnachten die Entlassung, Ratsuchende und Engagierte verlieren ihre Anlaufstellen“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, die seit Bekanntwerden der Haushaltssperre für 2023 und der auf unbestimmte Zeit verschobenen Entscheidung über den Bundeshaushalt 2024 entsprechende Hiobsbotschaften aus allen Bereichen des Verbands im Freistaat erreichen.</p>
<p>Ein Beispiel von etlichen, an dem die Kurz-vor-zwölf-Lage des Sozialbereichs anschaulich wird, ist der Bundesfreiwilligendienst: Weil die eigentlich für ihn in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Bundestags verabredeten Bundesmittel aktuell auf Eis liegen und die Haushaltssperre den Behörden verbietet, trotzdem Gelder für 2024 zu bewilligen, können die Träger keine neuen Verträge schließen.</p>
<p>Schley und Wolfshörndl: „Der Bundesfreiwilligendienst ist grundsätzlich in seiner Existenz bedroht, viele weitere Angebote wie die Migrationsberatung, zumindest zu einem großen Teil, ebenfalls. Wir fordern die Politik auf, den Bundeshaushalt 2024 schnellstmöglich zu beschließen und dabei mindestens den Empfehlungen des Haushaltsausschusses zu folgen, die vorgesehenen Kürzungen im Sozialbereich weitgehend zurückzunehmen. Nur entschiedenes Handeln kann nun Planungssicherheit für 2024 herstellen und damit den sozialen Frieden bewahren.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1762</guid>
						<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
						<title>WIR - Nr. 4/2023</title>
						<category>Mitgliedermagazin</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/wir-nr-42023/</link>

						<description>&quot;Entwicklungszusammenarbeit. Ein Baustein für mehr globale Gerechtigkeit.&quot; In der Ausgabe 4-2023 informieren wir über AWO-Projekte vor Ort und in aller Welt. Im Lokalteil berichten wir über Neuigkeiten und Aktivitäten aus den Regionen.</description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Cover_4_2023.jpg" length="80079" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<h3>Downloads</h3><ul><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Niederbayern-Oberpfalz_4_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 4/2023 - Ausgabe Niederbayern/Oberpfalz</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Ober-Mittelfranken_4_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 4/2023 - Ausgabe Ober- und Mittelfranken</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Oberbayern_4_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 4/2023 - Ausgabe Oberbayern</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Schwaben_4-2023.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 4/2023 - Ausgabe Schwaben</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Unterfranken_4_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 4/2023 - Ausgabe Unterfranken</a></li></ul>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1760</guid>
						<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:45:00 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl zum morgigen Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: „Von selbst verschwindet das Problem nicht“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-zum-morgigen-internationalen-tag-zur-beseitigu/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Landesvorsitzende fordern einen Rechtsanspruch auf Beratung für alle von Gewalt betroffene Frauen – Regelhafte Förderung von Anlaufstellen und Stärkung der Prävention.</b></p>
<p>Von den exakt 240.547 Menschen, die laut Lagebild des BKA in 2022 bundesweit offiziell häusliche Gewalt erlebt haben, sind 71,1 Prozent weiblich. Von den Täter*innen dagegen waren 76,3 Prozent männlich. Die Dunkelziffer gilt als hoch. Nach wie vor sind vor allem Frauen unabhängig ihrer sozialen, ökonomischen oder kulturellen Herkunft von häuslicher Gewalt betroffen. „Auch in Bayern gehört häusliche Gewalt für viele Frauen zum Alltag, dies ist nicht zu tolerieren. Die Zahlen sind bekannt, ebenso die Lösungen zur Bekämpfung des weitverbreiteten Phänomens. Es ist höchste Zeit, die Forderungen endlich mit aller Vehemenz umzusetzen, denn mit unzureichenden Maßnahmen oder gar von selbst verschwindet das Problem, das das Leben zahlreicher Frauen und ihrer Kinder massiv beeinträchtigt und sie oft dauerhaft traumatisiert, nicht“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b> zum morgigen Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen.</p>
<p>Die AWO-Doppelspitze fordert einen Rechtsanspruch auf Beratung für alle von Gewalt betroffene Frauen. Wolfshörndl und Schley: „Mit diesem einhergehen muss ein Ende der Projektfinanzierung zugunsten einer regelhaften Förderung für Frauenhäuser und Fachberatungsstellen. Gleichzeitig müssen diese ausgebaut werden – und das barrierefrei. Außerdem gilt es, stärker in die Prävention, konkret in mehr Personal für Fachberatungsstellen, Frauenhäuser und Fachstellen für Täterarbeit zu investieren.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1758</guid>
						<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:45:00 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Schley/Wolfshörndl im Vorfeld des heutigen Besuchs Söder/Herrmann im Bayerischen Landesamt für Asyl und Rückführungen (LfAR): „Bayerns Bekenntnis zur Einwanderung auch öffentlich machen“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-schleywolfshoerndl-im-vorfeld-des-heutigen-besuchs-soederherrmann-im-bayerischen-la/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kommunen stärker unterstützen – Anerkennungsverfahren erhöhen und beschleunigen.</b></p>
<p>Im Vorfeld des heutigen Besuchs von Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann im Bayerischen Landesamt für Asyl und Rückführungen (LfAR) appellieren <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, an Söder und Herrmann: „Bitte unterstützen Sie stärker die Kommunen bei ihrer wichtigen Aufgabe, Einwanderer*innen unterzubringen und zu integrieren. Beispielsweise müssen die Behörden personell besser ausgestattet werden, damit mehr Anerkennungsverfahren schneller abgeschlossen – das ist nämlich die Zahl, die gesteigert werden muss – und die Menschen in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Auf diese Weise würde auch die Zahl der sogenannten Fehlbeleger*innen reduziert, die in Ermangelung von Arbeit und Wohnung oft jahrelang in Gemeinschaftsunterkünften leben.“</p>
<p>Laut AWO-Doppelspitze kann das Land Bayern stolz darauf sein, mit der Flüchtlings- und Integrationsberatung (FIB) eines der umfangreichsten Landesprogramme deutschlandweit bereitzuhalten. Längst nicht jedes Bundesland hat überhaupt eins. Schley und Wolfshörndl: „Das Programm ist ein Bekenntnis des Freistaats zur Einwanderung, die dieses Land so dringend, auch mit Blick auf den demografischen Wandel, benötigt. Gerade in der aktuellen politischen Stimmung ist es wichtig, dieses Bekenntnis auch öffentlich zu machen, denn hinter den Kulissen bietet und leistet Bayern für Einwanderer*innen einiges.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1756</guid>
						<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 11:34:36 +0100</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl zum Internationalen Männertag „Häusliche Gewalt an Männern muss enttabuisiert werden“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-zum-internationalen-maennertag-haeusliche-gewal/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Politik soll Bevölkerung und bestimmte Berufsgruppen schulen – Angebote für gewaltbetroffene Männer ausbauen und dauerhaft fördern. </b>Körperliche, psychische, sexualisierte und ökonomische Misshandlung und Missbrauch sowie Mobbing, Stalking, Zwangsheirat und Übergriffe mit Diskriminierungsbezug – häusliche Gewalt hat viele (Misch)Formen, alle Geschlechter sind betroffen. Laut dem Bericht „Häusliche Gewalt – Bundeslagebild 2022“ des Bundeskriminalamtes sind 28,9 Prozent der Menschen mit Gewalterfahrungen männlich. <br /><br />„Wir vermuten, dass es eine hohe Dunkelziffer unter den männlichen Personen gibt. Aus Anlaufstellen wie unserer Augsburger Beratungsstelle ,via -Wege aus der Gewalt‘, die sowohl betroffene Männer als auch Frauen unterstützt, wissen wir, dass häusliche Gewalt an Männern ein noch größeres Tabu ist als bei Frauen. Laut den Praktiker*innen haben männliche Personen nämlich häufig das Gefühl, ihnen werde nicht geglaubt, weshalb sie sich scheuen, die Polizei zu rufen, oder sie befürchten negative Reaktionen, sollten sie sich ihrem näheren Umfeld offenbaren“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des Internationalen Männertags am kommenden Sonntag. Am häufigsten erfahren unter denjenigen, die die Augsburger Clearingstelle aufsuchen, psychische Gewalt (57 Prozent), gefolgt von körperlicher (37 Prozent).<br /><br />Laut AWO-Doppelspitze muss häusliche Gewalt an Männern dringend stärker öffentlich thematisiert und enttabuisiert werden, „weil sie ein gesellschaftliches Phänomen ist, das jeden betreffen kann, aber kein selbstverschuldetes Schicksal, mit dem jeder allein fertig werden muss. Es geht uns alle an“. Beratung, Schutz und Prävention seien gebotene Wege aus der Gewalt. Schley und Wolfshörndl: „Entsprechend fordern wir die Politik auf, die Bevölkerung, Fachkräfte und bestimmte Berufsgruppen, unter anderem Polizei und Justiz, mit geeigneten Kampagnen und Schulungen zu sensibilisieren und aufzuklären. Außerdem müssen Beratungsangebote und Schutzwohnungen speziell für gewaltbetroffene Männer ausgebaut und dauerhaft auskömmlich gefördert werden.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1732</guid>
						<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 09:22:00 +0200</pubDate>
						<title>AWO Bayern zum heutigen Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut: „Armutsgefährdete nicht gegeneinander ausspielen“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-bayern-zum-heutigen-internationalen-tag-fuer-die-beseitigung-der-armut-armutsgefaehrdete-nicht-g/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Arbeiterwohlfahrt appelliert an CSU und Freie Wähler, Masterplan gegen Armut im Koalitionsvertrag zu verankern – Wahlkampf vorbei, Zeit reale Probleme anzugehen.</b></p>
<p>„Immer mehr Menschen sehen dem Monatsende mit Schrecken entgegen. Ihr Einkommen reicht kaum, um das Nötigste für sich und ihre Familien zu finanzieren“, stellen die AWO-Landesvorsitzenden <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b> fest. „Wir erwarten von der neuen Staatsregierung, dass sie das Problem der Armut im Freistaat erstens klar benennt und zweitens wirkungsvolle Maßnahmen ergreift, um den Betroffenen zu helfen und zu verhindern, dass immer mehr Menschen in prekäre finanzielle Lagen geraten. Der Wahlkampf ist vorbei. CSU und Freie Wähler müssen die realen Probleme der Menschen angehen und sich darauf konzentrieren, was der Freistaat selbst tun kann. Was wir brauchen, ist ein bayerischer Masterplan gegen Armut.“</p>
<p>Im Landtagswahlkampf sei es nur am Rande um Landespolitik und wenig um das Ringen um die besten Lösungen gegangen, erklärt die AWO-Doppelspitze: „Ein Tiefpunkt war aus unserer Sicht der Versuch, Armutsgefährdete gegeneinander auszuspielen. Ganz unabhängig davon, dass es sich um ein bundespolitisches Thema handelt, trifft es nachweislich nicht zu, dass Bürgergeldempfänger*innen mehr Geld in der Familienkasse hätten als Erwerbstätige. Zudem kann es nicht der Ansatz sein, Sozialleistungen, die das Existenzminimum abdecken müssen, an Niedriglöhnen zu orientieren, sondern andersrum wird ein Schuh draus: Die Löhne müssen so hoch sein, dass die Menschen auch davon leben können. Hier könnte der Freistaat mit einem bayerischen Tariftreue- und Vergabegesetz vorweggehen.“</p>
<p>Nachdem die Staatsregierung im letzten bayerischen Sozialbericht vermieden habe, das Wort „Armut“ überhaupt zu benennen und stattdessen konsequent den Begriff „Niedrigeinkommen“ verwendet habe, stimme es ein wenig hoffnungsfroh, dass im CSU-Wahlprogramm der Begriff „Armut“ immerhin viermal auftauche. Die Freien Wähler sprächen in ihrem einmal davon, Kinderarmut vorbeugen zu wollen. „Wir hoffen sehr, dass dies das Ende einer „Vogel-Strauß-Politik“ bedeutet. Denn es verbessert nicht die Lebenssituation und erhöht auch nicht das Vertrauen von Menschen in die Politik, wenn die Verantwortlichen so tun, als wäre Armut im Freistaat nicht existent oder zumindest im Vergleich zu anderen Bundesländern weniger dramatisch.“</p>
<p>Auch darüber hinaus gebe die Lektüre der Wahlprogramme der voraussichtlichen Koalitionsparteien Anlass zu (vorsichtigem) Optimismus. Beide Parteien wollen mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen und die Kinder- und Ganztagsbetreuung ausbauen. „Wenn das gelingt, können die Lebenshaltungskosten gesenkt und die Möglichkeit zur Erwerbstätigkeit, insbesondere für Frauen, verbessert werden. Wichtig ist aber, dass es nicht bei bloßen Ankündigungen bleibt, sondern dass die Staatsregierung genug Geld in die Hand nimmt“, unterstreichen Schley und Wolfshörndl. „Positiv werten wir auch das Bekenntnis der CSU zu Bayerns sozialem Netz und die Ankündigung, Tafeln sowie Anlauf- und Beratungsstellen für Menschen in sozialer Not stärken zu wollen. Aber: Wir müssen Armut vor allem strukturell bekämpfen, denn für so ein reiches Land wie Bayern ist es beschämend, dass immer mehr Menschen darauf angewiesen sind, zur Tafel zu gehen.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1731</guid>
						<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 13:02:00 +0200</pubDate>
						<title>Bayern kann es besser! Soziales Netz Bayern veröffentlicht Positionspapier</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/bayern-kann-es-besser-soziales-netz-bayern-veroeffentlicht-positionspapier/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/Bilder/logo_soziales_netz_bayern.jpg" length="82933" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wahlkampf ist vorbei und die Koalitionsverhandlungen zwischen CSU und Freien Wähler laufen. Ein guter Zeitpunkt, um wichtige Forderungen an die Landespolitik zu richten. Es geht jetzt darum, die realen Probleme in Bayern zu lösen.&#160; Das ist die beste Art, Radikalisierung zu verhindern und unsere Demokratie zu retten.</p>
<p>Gemeinsam mit unseren Partner*innen im Sozialen Netz Bayern haben wir eine Menge Vorschläge erarbeitet, wie die neue Staatsregierung dafür sorgen kann, dass mehr Menschen in Bayern ein zufriedenes Leben führen.</p>
<p>Details sind dem <a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/pdfs/SNB-Erklaerung_Bayern_kann_es_besser.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">gemeinsamen Positionspapier</a> zu entnehmen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1722</guid>
						<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 14:35:00 +0200</pubDate>
						<title>Kundgebung Zammreißen! Bayern gegen Rechts am 04.10.2023, Odeonsplatz München</title>
						<category>Termine</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/kundgebung-zammreissen-bayern-gegen-rechts-am-04102023-odeonsplatz-muenchen/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Bilder/Aktuelles_Termine/zusammenreissen_bayern_gegen_rechts.jpg" length="340764" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Bayern hat keinen Platz für Hass, Hetze und Ausgrenzung!</p>
<p>Sei dabei und setze ein Zeichen für mehr Herz und Miteinander.<br /><br />Wann und Wo?<br /><b>Mittwoch, 4. Oktober 2023, ab 18:00 Uhr, Odeonsplatz in München</b></p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="https://bellevuedimonaco.de/veranstaltung/zammreissen/" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="external-link-new-window">https://bellevuedimonaco.de/veranstaltung/zammreissen/</a></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1717</guid>
						<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 09:52:10 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl zum Weltkindertag am 20. September: „In die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen muss investiert werden“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-zum-weltkindertag-am-20-september-in-die-ps/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Flächendeckend niedrigschwellige Angebote schaffen – Verwandte Disziplinen vernetzen – Interdisziplinäre Schulungen bieten.</b></p>
<p>Ein sich stetig verdichtender Alltag und/oder prekäre Lebenslagen hinterlassen Spuren in Körper und Seele, selbstverständlich auch bei den Jüngsten in unserer Gesellschaft. „Spätestens seit der Corona-Pandemie stellen diejenigen, die haupt- und ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, fest, dass psychische Belastung und sogar psychische Krankheiten in dieser Altersgruppe durchschnittlich zunehmen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Versorgungsstruktur auch in Bayern mangelhaft ist, dringend ausgebaut und optimiert werden muss. An der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen darf nicht gespart werden, im Gegenteil, in sie muss investiert werden“, erklären <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des Weltkindertags am 20. September. <br /><br />Die AWO-Doppelspitze fordert für Bayern flächendeckend mehr regelhaft geförderte Fachangebote für psychisch belastete Kinder und Jugendliche, vor allem niederschwellige. Außerdem sei eine bessere Verzahnung der involvierten Disziplinen und Personen vonnöten: Jugendarbeit, Jugend- und Schulsozialarbeit, Schulsozialpädagogik, Beratungslehrkräfte, Schulpsycholog*innen, Jugendpsychiatrien, stationäre Einrichtungen, ambulante Hilfen und Beratungsstellen. In dem Zusammenhang seien interdisziplinäre Schulungen, um für das Thema zu sensibilisieren und Fachkräfte handlungsfähiger zu machen, erforderlich, denn auch die Expert*innen sind für ihre Arbeit auf Austausch mit Kolleg*innen aus verwandten Disziplinen angewiesen.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
						<title>WIR - Nr. 3/2023</title>
						<category>Mitgliedermagazin</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/wir-nr-32023/</link>

						<description>&quot;Politik für ein starkes WIR. Bayern hat die Wahl.&quot; Die Ausgabe 3-2023 des Magazins WIR beschäftigt sich mit den Forderungen der AWO Bayern an die nächste Staatsregierung und informiert über TOP-3-Themen der aktuell im Landtag vertretenen demokratischen Parteien. Im Regionalteil berichten wir über Aktionen und Projekte aus den Regionen.</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<h3>Downloads</h3><ul><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Niederbayern-Oberpfalz_3_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 3/2023 - Ausgabe Niederbayern/Oberpfalz</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Ober-Mittelfranken_3_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 3/2023 - Ausgabe Ober- und Mittelfranken</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Oberbayern_3_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 3/2023 - Ausgabe Oberbayern</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Schwaben_3_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 3/2023 - Ausgabe Schwaben</a></li><li><a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Mitgliederzeitschrift/2023/AWO_Mitgliederzeitschrift_Unterfranken_3_2023.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">AWO Mitgliederzeitschrift 3/2023 - Ausgabe Unterfranken</a></li></ul>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1706</guid>
						<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 13:39:35 +0200</pubDate>
						<title>Helfen ist in der AWO-DNA angelegt. Herbstsammlung der Arbeiterwohlfahrt findet vom 18. bis einschließlich 24. September 2023 statt</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/helfen-ist-in-der-awo-dna-angelegt-herbstsammlung-der-arbeiterwohlfahrt-findet-vom-18-bis-einschlie/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/index.php?eID=dumpFile&amp;t=p&amp;p=75631&amp;token=a6961da6423fc2b9e96dcf724002c9febefefdcc" length="19905504" type="application/pdf" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Manches ist eine Frage der DNA: Entweder sind dort gewisse Eigenschaften angelegt oder eben nicht. „Menschen helfen und unterstützen ungeachtet ihrer Herkunft, ihres Geschlechts, ihres Alters und ihrer sexuellen Identität ist zum Beispiel Bestandteil der AWO-DNA, seitdem Marie Juchacz die Arbeiterwohlfahrt 1919 genau deshalb gründete: Um notleidende Menschen individuell und zielgerichtet zu unterstützen. „Wir führen diese Tradition seit über 100 Jahren fort und in diesem Sinne lautet das Motto unserer diesjährigen Herbstsammlung: ,Helfen macht glücklich… und liegt in unserer DNA‘“, sagen <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der bayerischen Arbeiterwohlfahrt (AWO). <br /><br />Als gemeinnütziger Verein ist die AWO auf Spenden angewiesen, um ihre niedrigschwelligen, gemeinwohlorientierten Angebote realisieren zu können. Die Herbstsammlung der AWO, die 2023 <b>vom 18. bis einschließlich 24. September</b> stattfindet, trägt zu diesem Anliegen maßgeblich bei.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1705</guid>
						<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 10:25:00 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl zu neuen Betreuungszahlen: „Zu wenig Kita-Plätze gefährden individuelle Förderung“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-nicole-schley-und-stefan-wolfshoerndl-zu-neuen-betreuungszahlen-zu-wenig-kita-plaet/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>AWO-Realitätscheck und Forderungen an die nächste Staatsregierung – Nachhaltige Förderung für Kitas, um Personal zu gewinnen. </b>Die neuen Zahlen, die heute das <a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Aktuelles_Presse/PM_Bayerisches_Landesamt_fuer_%20Statistik_Kindertagesbetreuung.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">bayerische Landesamt für Statistik</a> bekanntgegeben hat, belegen ein inzwischen altes und zunehmend drängendes Problem. Die Anzahl der Kinder, die in Bayern in Kitas betreut werden, steigt kontinuierlich an; in allen öffentlich geförderten Einrichtungen um 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, bei den unter Dreijährigen sogar um 4,3 Prozent.</p>
<p>„Wir als AWO Bayern können die Größenordnung des heute bezifferten Aufwuchses bestätigen, sie spiegelt ziemlich genau die Situation in unseren Einrichtungen. Und uns betrübt sehr, dass eine Nachricht, die eigentlich positiv ist – mehr Kinder erhalten frühkindliche Bildung –, Anlass ist, erneut Alarm zu schlagen: Zu wenig Plätze für immer mehr Kinder gefährden die individuelle Förderung, der Fachkräftemangel hat überlastetes Personal zur Folge“, kommentieren <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, das aktuelle statistische Material. </p>
<p>Die AWO-Doppelspitze: „Wir fordern die nächste Staatsregierung auf, in Kita, Ganztag und Schule nachhaltig und massiv zu investieren. Nur so können Arbeitsbedingungen sich verbessern und mehr Fachkräfte für den Beruf (zurück) gewonnen werden, die wir dringend für individuelle Förderung der Kinder brauchen.“<br /><br />In den 486 Einrichtungen der AWO bayernweit werden exakt 29.290 Kinder betreut (Stichtag 31.12.2022). Zu Ihrer Infomation finden Sie hier die <a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/PDFs/Aktuelles_Presse/AWO_Politik_digital_PDF.pdf" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="download">Forderungen der Arbeiterwohlfahrt</a> an die Landesregierung in spe ausführlich unseren Realitätscheck in Sachen Bildung. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1700</guid>
						<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 11:02:00 +0200</pubDate>
						<title>Parcours der AWO-Doppelspitze mit Landtagskandidat*innen: Klettern für ein starkes Wir</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/parcours-der-awo-doppelspitze-mit-landtagskandidatinnen-klettern-fuer-ein-starkes-wir/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/Bilder/kletterpark.jpg" length="506933" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Politiker*innen beweisen Gemeinschaftssinn in schwindelnder Höhe – Forderungen der Arbeiterwohlfahrt anlässlich der Landtagswahl.</b></p>
<p>Bloß nicht noch ein Hinterzimmer-Gespräch oder eine weitere Podiumsdiskussion in diesem Wahlkampf, wo sich Landtagskandidat*innen einen verbalen Schlagabtausch liefern und die Errungenschaften und Positionen ihrer jeweiligen Parteien herunterbeten. Stattdessen einen lockeren Austausch nach einem gemeinschaftsstiftenden Erlebnis: Das hatten sich <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>, die Landesvorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, vorgenommen und fünf Sozialpolitiker*innen und Aspirant*innen für das Maximilianeum in den Kletterpark Vaterstetten eingeladen.</p>
<p><b>Thomas Huber</b>, MdL (CSU), <b>Florian Siekmann</b>, MdL (Grüne), <b>Johannes Seitner</b>, (Freie Wähler), <b>Doris Rauscher</b>, MdL (SPD) und <b>Julika Sandt</b>, MdL (FDP), haben heute Gurte und Helme angelegt und insgesamt vier Parcours, darunter auch den höchsten „Kilimandscharo“, bewältigt und sich dabei immer mal wieder gegenseitig motiviert und unterstützt. Die Absicht der AWO-Doppelspitze ist also aufgegangen: „Uns ist es wichtig, den Kontakt zu allen demokratischen Parteien aufzubauen und soziale Herausforderungen anzusprechen, deren Bewältigung uns aber nur gelingen wird, wenn wir sie gemeinsam angehen. Wie im Kletterpark müssen wir uns auch bei der Gestaltung des sozialen Miteinanders gegenseitig helfen und bestärken“, sagten Schley und Wolfshörndl.</p>
<p>Jenseits der Kletterpartien hat es zwischen Gastgeber*innen und Gästen auch einen lockeren Austausch zu den drängenden sozialpolitischen und gesellschaftlichen Themen bayern-, aber auch deutschlandweit gegeben, die die AWO im Vorfeld der Landtagswahl unter dem Motto „<a href="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/pdfs/AWO_Politik_starkes_Wir.pdf" title="Opens internal link in current window" class="download">Politik für ein starkes Wir</a>“ identifiziert hat und die allesamt von den Politiker*innen bestätigt wurden.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 13:02:00 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Bayern zum Tod ihres Ehrenvorsitzenden Seban Dönhuber: „Ein Leben geprägt von Idealismus, Fleiß und Solidarität“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-bayern-zum-tod-ihres-ehrenvorsitzenden-seban-doenhuber-ein-leben-gepraegt-von-idealismus-fleiss/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Presse/Bilder/seban_doenhuber.jpg" length="404403" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste seiner Ämter und Auszeichnungen ist lang. Er selbst hat einmal auf die Frage, wie er sich denn beschreiben würde, mit dem ihm eigenen Humor geantwortet: „Ich war der Hausl des Landkreises Altötting.“ Nun ist Seban Dönhuber, ungefähr ein halbes Jahr vor seinem 90. Geburtstag, verstorben. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) trauert um ihren langjährigen Landesvorsitzenden (1989 bis 2004). Bis zu seinem Tod war er der Ehrenvorsitzende der AWO in Bayern.</p>
<p>„Seban Dönhuber war Sozialpolitiker durch und durch. Für die Menschen was tun, ein Kümmerer, kein Problem zu groß, keine Sorge zu unbedeutend, um sich ihrer nicht doch anzunehmen. Sein Leben und sein Einsatz für die Arbeiterwohlfahrt waren geprägt von Idealismus, Fleiß und Solidarität. Funktionen hat er nicht des Titels wegen angestrebt, sondern um von dort aus mehr für die Menschen zu erreichen. Er war sich seiner sozialen Verantwortung in Bayern und damit auch in der bayerischen Arbeiterwohlfahrt stets bewusst. Wir verlieren einen langjährigen Freund, Mitstreiter und ein Vorbild“, sagt die AWO-Doppelspitze <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b> zum Tod ihres Vor-Vorgängers.</p>
<p>Ähnliche Worte der Wertschätzung und des Danks findet auch AWO-Landesgeschäftsführer <b>Andreas Czerny</b>: „Immer unvergesslich wird für mich die Herzlichkeit und einzigartige Offenheit sein, mit der Seban Dönhuber mich bei unserem ersten Zusammentreffen begrüßt hat. Unabhängig von seinem überragenden sozialen Engagement war er einfach auch eine besondere Persönlichkeit, die mit ihrer außergewöhnlichen, unprätentiösen und zugewandten Art, Menschen begeistern konnte.“</p>
<p>Dönhuber, der gelernte Schriftsetzer und Zeitungsmetteur, scheute sich nicht vor langen Bindungen, von denen viele ein Leben lang gehalten haben: Seit 1955 war er aktives Mitglied der SPD, seit über 65 Jahren Gewerkschaftsmitglied, und – für diesen politischen Posten rekordverdächtig – 30 Jahre Landrat im Landkreis Altötting: „Ein roter Fürst in einem schwarzen Land“, wie ihn der bayerische Rundfunk in einem Beitrag bezeichnete.</p>
<p>Auch die AWO zählte zu Dönhubers Langzeitbeziehungen: 1958 wurde er Mitglied, 1960 gründete er den Ortsverein Neuötting mit und blieb dort bis zu seinem Tod Vorstandsmitglied. Auch auf Kreis-, Bezirks- und Bundesverbandsebene übernahm er führende Aufgaben, allesamt Ehrenämter.</p>
<p>Nebenbei vertrat er, der mit seiner Frau Christa eine Tochter hatte und stolzer Opa war, seinen Wahlkreis für die SPD im Landtag (1966 bis 1970) und die AWO im Bayerischen Senat (1990 bis 1999). Passend zu den Ebenen, auf denen der Vorsitzende der Hans-Weinberger-Akademie (2009 bis 2020) und Bürgermeister von Neuötting in Verband und Politik aktiv war – nämlich auf fast allen – sind die Auszeichnungen, die er über die Jahrzehnte erhalten hat: Träger des Verdienstkreuzes am Bande der BRD, des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse der BRD, des Bayerischen Verdienstordens, Ehrenbürger der Stadt Altötting, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Die AWO-Doppelspitze: „Mit Dönhuber ist ein Grandseigneur der Kommunal- und Sozialpolitik gegangen. Die ehrende Erinnerung und der große Dank der in Bayern sind ihm gewiss.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1688</guid>
						<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 13:28:44 +0200</pubDate>
						<title>AWO Trostberg: Wo Kinder mitgestalten und gefördert werden</title>
						<category>Beiträge</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-trostberg-wo-kinder-mitgestalten-und-gefoerdert-werden/</link>

						<description></description>
						<enclosure url="https://www.awo-bayern.de/fileadmin/redaktion/Inhalt/Bilder/Beitraege/schulkinderbetreuung_trostberg.jpg" length="236600" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fachdienstraum steht ein Keyboard und eines Tages fragte eine Sechstklässlerin Gabi Muthmann, Leiterin der AWO-Schulkinderbetreuung in Trostberg, ob sie auf dem Instrument spielen dürfe. Durfte sie und kaum war die erste Melodie verklungen, fragte Muthmann die Schülerin, wo sie so gut zu musizieren lernte. Das habe sie sich selbst beigebracht, lautete die Antwort. „Für mich war klar, so ein Talent muss gefördert werden. Also habe ich die Musikschule kontaktiert“, erzählt Muthmann. Dort erhielt das Mädchen schließlich vier Jahre Klavierunterricht, finanziert von einer Privatperson. „Schülerin und Förderer waren beide glücklich“, erinnert sich die Pädagogin.</p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einrichtungsübergreifendes Arbeiten</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beispiele wie diese weiß Muthmann viele zu nennen. Bei der Trostberger Schulkinderbetreuung handelt es sich um eine besondere Einrichtung, denn sie vereint unter einem Dach mehrere Angebote: offene Ganztagsschule, integrativen Kinderhort, Schulbegleitung, Mittagsbetreuung und seit Mai 2012 Familienstützpunkt. Das bringe viele Vorteile mit sich, nicht nur wegen der räumlichen Nähe, „sondern auch weil die Kinder nicht in jedem Angebot mit neuen Bezugspersonen konfrontiert werden, wir arbeiten einrichtungsübergreifend“.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">165 Kinder, zehn Nationalitäten</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aktuell werden 165 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren aus insgesamt zehn Nationalitäten betreut; jedes dritte Kind hat einen Migrationshintergrund und jedes einzelne hat ein Mitspracherecht. „Partizipation wird bei uns großgeschrieben“, sagt Muthmann. Gremien wie der Jungs- und der Mädchenstammtisch belegen ihre Aussage. Vor allem in der Kinderkonferenz können die Minderjährigen ihre Ideen vorstellen und darüber abstimmen, denn oft werden solche, die die Mehrheit überzeugen, realisiert. Auf diese Weise sind beispielsweise Hochbeete und eine Hütte gebaut worden. „Unser Anliegen ist es, die Kinder auch in Bereichen zu stärken, die über die Schule hinausgehen. Sportlich, musikalisch und handwerklich zum Beispiel“, sagt Muthmann, die selbst Mutter eines Sohnes ist. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Anlaufstelle für die ganze Familie</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei alledem sei es wichtig, jedes Kind dort abzuholen, wo es steht, und die jeweiligen Angehörigen miteinzubeziehen. Damit das gelingt, gestalten Muthmann und ihr Team – unter anderem (Sozial)Pädagog*innen, Schulbegleiter*innen, ein Kompetenztrainer und eine Trauma-Expertin sowie eine Lese- und eine Mal-Oma – unterschiedliche Familienbildungsangebote. Dazu gehören Nähkurse, Kinobesuche, offenes Mutter-Kind-Café, Vater-Kind-Wochenende oder Fachvorträge wie „Kinder erziehen und trotzdem chillen“ oder „Kinder brauchen Grenzen – Eltern auch“ – was immer Familien stützt.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Brückenfunktion in die Regeldienste</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Darüber hinaus hat der Familienstützpunkt auch eine Brückenfunktion: Muthmann und ihr Team kennen die Familien und die Herausforderungen, vor denen diese stehen, begreifen sich als niedrigschwelliges Angebot, das Kontakt zu Regeldiensten wie Erziehungsberatungsstelle, Schuldnerberatung oder Frauenhaus herstellt. Auch mit Akteur*innen im Sozialraum wie den Vereinen, den Pfadfindern und der Musikschule besteht enger Austausch, denn „uns interessiert natürlich auch, was mit den Kindern nach 17.15 Uhr und am Wochenende passiert“.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Manchmal sind die Anliegen der Ratsuchenden gleich zu beantworten, wie die nach der nächstgelegenen Krabbelgruppe. Oft ist Muthmanns Vermittlung komplexer und erfordert Feingefühl, wie im Fall einer alleinerziehenden Mutter, die ihr Kind nicht im Hort anmelden wollte, weil sie fürchtete, Gebühren nicht zahlen zu können. Muthmann unterstützte die Frau erfolgreich, die Kostenübernahme beim zuständigen Amt zu beantragen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dass das Verhältnis zu den Kindern, die oft über Jahre die Angebote der AWO-Schulkinderbetreuung Trostberg wahrnehmen, ein enges ist, liegt auf der Hand. Nicht selten überdauert es die Schulzeit. „Wenn unsere ehemaligen Kinder zu uns kommen, um uns ihre erste Freundin vorzustellen oder ihren Führerschein zu zeigen, dann ist die Freude natürlich riesengroß“, sagt Muthmann und ergänzt lachend: „Manchmal erzählen sie auch, was sie früher alles angestellt haben.“ Was das war, verrät sie natürlich nicht. &#160;</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal">&#160;</p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&#160;Text: Alexandra Kournioti</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; line-height:normal">&#160;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1686</guid>
						<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 13:09:47 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze zu Auswirkungen des Bundeshaushalts auf Bayern: „Bayern muss intervenieren, um Kahlschlag des Sozialstaats zu verhindern“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-zu-auswirkungen-des-bundeshaushalts-auf-bayern-bayern-muss-intervenieren-um-kahl/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kürzungen bei Freiwilligendiensten, Migrationsberatung &amp; Co. betreffen den Freistaat unmittelbar.</b> Ein flüchtiger Blick in den Haushaltsentwurf der Bundesregierung genügt, um Alarmstufe Rot auszulösen: „Wird er mit den geplanten Kürzungen verabschiedet, kommen nicht nur düstere, sondern finstere Zeiten auf den Sozialstaat Deutschland zu. Dagegen müssen vor allem auch die Bundesländer opponieren, weil die Auswirkungen viele Bevölkerungsgruppen unmittelbar, dauerhaft und negativ betreffen würden, am meisten die, die Unterstützung brauchen. Das an Bevölkerung stetig wachsende Flächenland Bayern bildet keine Ausnahme, im Gegenteil. Deshalb muss die Staatsregierung im Rahmen der Bund-Länder-Gespräche sofort ihren Einfluss gegen die Kürzungen im sozialen Bereich geltend machen“, erklärt die AWO-Doppelspitze <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>.<br /><br />Beispiele für Kürzungen, die das soziale Miteinander gefährden würden, enthält der Entwurf mehrere: Ganze 78 Millionen Euro sollen in 2024 über alle Formate der Freiwilligendienste hinweg eingespart werden, was 23,7 Prozent der Bundesmittel für dieses Lern- und Orientierungsjahr entspricht. Die Folge wäre, dass jeder vierte Freiwilligenplatz bundesweit wegfallen würde; in Bayern wären das minus 2221 Plätze. Schley und Wolfshörndl: „Was für ein Signal ist das vor allem an junge Menschen, von denen etliche den freiwilligen Dienst als Start ins berufliche Leben nutzen?“<br /><br />Der im Koalitionsvertrag gefasste Vorsatz, die verschiedenen Beratungsprogramme für Einwanderer*innen auskömmlich auf- bzw. auszubauen, mutet als Lippenbekenntnis angesichts folgender Zahlen an: Um 30 Prozent sollen allein die Mittel für die Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) gekürzt werden – während gleichzeitig die höchste Zahl von Neuzugewanderten seit dem Zweiten Weltkrieg festgestellt wird.<br /><br />Vor diesem Hintergrund appellieren die AWO-Landesvorsitzenden an die Staatsregierung: „Warten Sie bitte nicht die Bereinigungssitzung im November ab, in der Hoffnung, dass es schon nicht so schlimm kommen wird. Intervenieren Sie sofort, sonst droht der vielzitierte Kahlschlag des Sozialstaats und der wird Bayern hart treffen.“<br /><br />Lesen Sie zu den geplanten Kürzungen und deren Auswirkungen auch die Mitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW):<br /><br /><a href="https://www.bagfw.de/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/scharfe-kritik-an-kuerzungsplaenen-der-bundesregierung" target="_blank">www.bagfw.de/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/scharfe-kritik-an-kuerzungsplaenen-der-bundesregierung</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-1685</guid>
						<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
						<title>AWO-Doppelspitze zur heutigen PK im Bayerischen Innenministerium: „Nicht nur Deutschland, auch Bayern ist ein Einwanderungsland“</title>
						<category>Presse</category>

						<link>https://www.awo-bayern.de/news/detail/News/awo-doppelspitze-zur-heutigen-pk-im-bayerischen-innenministerium-nicht-nur-deutschland-auch-bayer/</link>

						<description></description>
						
						<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ausländische Abschlüsse schneller anerkennen, Einbürgerungen beschleunigen, Sprachkurse öffnen und mehr Aufenthaltstitel schneller vergeben.</b></p>
<p>Anlässlich der heutigen Pressekonferenz im Bayerischen Innenministerium zum Thema Integration von Migrant*innen in den Arbeitsmarkt erklärt die AWO-Doppelspitze <b>Nicole Schley</b> und <b>Stefan Wolfshörndl</b>: „Es ist überfällig, dass der Freistaat erkennt, dass nicht nur Deutschland, sondern auch Bayern ein Einwanderungsland ist. Die Staatsregierung muss dies mit entsprechenden Maßnahmen zum Ausdruck bringen: Abschlüsse müssen schneller anerkannt, Einbürgerungen beschleunigt, Sprachkurse gemehrt und geöffnet werden und schlussendlich müssen nennenswerte Aufenthaltstitel schneller an mehr Menschen vergeben werden.“</p>
<p>Wer Migrant*innen als Arbeitskräfte dauerhaft gewinnen wolle, müsse sie beim Ankommen unterstützen, ihre Fähigkeiten wertschätzen und nicht in den Mühlen der Bürokratie in Frage stellen. Schley und Wolfshörndl: „Einwanderer*innen und ihre Familien brauchen professionelle Unterstützung bei der Suche von Wohnung, Kita- bzw. Schulplatz, Arbeit für Partner*in. Deshalb ist es unerlässlich, dass aktuell überlaufene sowie befristet und unzureichend finanzierte Beratungsangebote wie die landesgeförderte Flüchtlings- und Integrationsberatung und die bundesgeförderten Migrationsdienste regelhaft, auskömmlich und flächendeckend gefördert werden. Deshalb muss Bayern sich auf allen Ebenen für einen Rechtsanspruch auf Beratung für Einwanderer*innen stark machen – wenn es ihm mit der Integration ernst ist.“</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
			
	</channel>
</rss>